Neue Gesichter und fast auch ein ganz neues Stück – Premiere von „Winnetou I“ in Elspe zu Recht ein großer Erfolg

„Jetzt sind wir allein, mein Bruder“, sagt Winnetou am Ende von „Winnetou 1. Teil“ zu Scharlih Shatterhand. Der Film von 1963, der in vieler Hinsicht ein Vorbild für „Winnetou I“ in Elspe war und ist, endet damit, dass die Blutsbrüder zur Musik von Martin Böttcher in den Sonnenuntergang reiten. Im Sauerland hat es am Samstag eine andere Szene gegeben, einen besonderen Epilog, der nicht wenigen Freunden Karl Mays „Pipi in die Augen“ trieb, wie die Co-Redakteurin dieses Magazins auf

2026-06-29T09:06:58+02:0028. Juni 2026|Elspe, Nachrichten|

„Hallo Papi. Dreh doch mal Karl May!“ – Matthias Wendlandt ist unerwartet gestorben

Matthias Wendlandt ist tot. Der Berliner Produzent starb unerwartet am Freitag während eines Aufenthaltes in Los Angeles, kurz vor seinem 74. Geburtstag am 2. Juni. Seit dem Tod seines Vaters Horst 2002 führte Matthias Wendlandt die Geschäfte der Rialto Film, gemeinsam mit seinem Sohn Felix. Er selbst wurde Anfang der 60er-Jahre in einer Wochenschau legendär, als er mit Cowboyhut auf dem Kopf zu seinem Vater geht und die legendäre Aufforderung formuliert: "Hallo Papi. Dreh doch mal Karl May!" Später

2026-05-31T20:58:11+02:0031. Mai 2026|Nachrichten|

Am Sonntag in Bamberg: „Coffee and Tea for Winnetou“

Noch nichts geplant am Sonntag? Dann freuen Sie sich doch auf einen bunten heiteren Nachmittag mit Karl May! Am 2. November in Bamberg,  treffen sich ab 15 Uhr einige bekannte und beliebte Vertreter aus der Bühnen- und Hörbuchszene zu einem vergnüglichen Karl-May-Stelldichein. Der "Kalkberg Bad Segeberg" (Patrick L. Schmitz) trifft das "Elspe Festival" (Jean-Marc Birkholz) und "Pullman City" (Alexander Milz und Gordon Piedesack). Szenen aus Karl Mays lustigstem Buch Der blaurote Methusalem, gelesen in großer Besetzung. Der Winnetou aus

2025-10-31T17:46:32+01:0031. Oktober 2025|Karl May auf der Bühne, Nachrichten|

Die „Ära Harry Walther“ im Segeberger Bürgerhaus und als Broschüre

Auch in diesem Jahr wird im Museum Segeberger Bürgerhaus parallel zu den Aufführungen am Kalkberg wieder eine kleine Ausstellung angeboten. Seit dem 26. Juni und noch bis zum 14. September ist dort „Als der Wilde Westen wilder wurde“ zu sehen. Journalist Norbert Rochna hat sich im vertrauten Sonderausstellungsraum des Hauses der „Ära Harry Walther“ angenommen und sie ansprechend in Szene gesetzt. Harry Walther hatte von 1961 bis 1968 einen kongenialen und sehr beliebten Scharlih in beiden Inkarnationen gespielt -

2025-08-03T19:57:50+02:003. August 2025|Allgemein, Nachrichten|
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