Er zählt zu den bemerkenswertesten Streifen der Karl-May-Filmwelle der 1960er-Jahre: „Der Ölprinz“ (1965), eine Produktion, die mit Pierre Brice (Winnetou), Harald Leipnitz (Ölprinz), Heinz Erhardt (Kantor Hampel), Terence Hill (Richard) und nicht zuletzt Stewart Granger (Old Surehand) zahlreiche Stars versammelte und erstmals dem zwielichtigen Oberschurken Grinley aus Karl Mays berühmter Romanvorlage auf der Kinoleinwand Leben einhauchte. Das Sonderheft des Magazins KARL MAY & Co. rollt erstmals umfassend die Entstehungsgeschichte des von Regisseur Harald Philipp inszenierten Winnetou-Films „Der Ölprinz“ auf. Das Heft enthält zahlreichen Textbeiträge mit Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte und zu den Dreharbeiten, die im ehemaligen Jugoslawien stattfanden und zu den abenteuerlichsten der Karl-May-Filmgeschichte zählen. Hunderte der schönsten und seltensten Fotos vom Geschehen vor und hinter der Kamera dokumentieren ein reizvolles Stück deutscher Filmgeschichte der 1960er-Jahre.

Die Ausgabe erscheint voraussichtlich Mitte Juli und kann ab sofort im Shop von KARL MAY & Co. vorbestellt werden. Das Heft ist mit 180 Seiten die dickste KARL MAY & Co.-Ausgabe, die jemals veröffentlicht wurde, und erscheint im gewohnten reizvollen Design, das die Leserinnen und Leser des Magazins von den regulären Ausgaben gewohnt sind. Das Projekt ist eine Kooperation von KARL MAY & Co. mit Michael Petzel (Karl-May-Archiv), der die meisten Texte und nahezu alle Fotos zur Verfügung stellte. Daneben enthält das Heft auch Texte von Henning Franke, Rolf Dernen, Karl Ebner, Stefan von der Heiden und Nicolas Finke.

Die Sonderausgabe ist in der Tradition der beliebten Karl-May-Filmbildbände in zwei Varianten erhältlich: mit dem regulären Cover und einem alternativen Titelbild als Sammleredition.