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Ausstellungseröffnung und Zukunftspläne

Neues aus Hohenstein-Ernstthal

Am kommenden Samstag, 20. Februar, wird in der ‚Karl-May-Begegnungsstätte‘ gegenüber dem Karl-May-Haus die Sonderausstellung ‚Winnetous Wiege‘ eröffnet, die bis zum 30. März zu sehen ist.

In einem Interview mit KARL MAY & Co. (vollständig zu lesen in der aktuellen Ausgabe, die Ende Februar erscheint) geht Andreas Barth, Geschäftsführer des ‚Silberbüchse e.V. – Förderverein Karl-May-Haus‘, u.a. auf einige Zukunftspläne des Fördervereins des Museums ein, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert: So sollen künftig Teile der Wildwest- und Indianistik-Sammlung des verstorbenen Wildwest-Experten Harry Maacken, die der Förderverein im letzten Jahr erstanden hat, im Karl-May-Haus (Foto) ausgestellt bzw. in die Aktivitäten zum Karl-May-Jahr 2012 einbezogen werden.

In einem gleichfalls in der nächsten Ausgabe von KARL MAY & Co. zu lesenden Interview teilt der Leiter des Karl-May-Hauses, André Neubert, mit, dass das Museum seit Januar 2010 Besitzer der angrenzenden Häuser Karl-May-Straße 48-52 sei. Die genaue Verwendung der Gebäude und der endgültige Verbleib der Maacken-Sammlung stehe noch nicht fest – jedoch: ‚Fakt ist, dass keine zweite ‚Villa Bärenfett‘ angestrebt wird‘, stellt Neubert im KARL MAY & Co.-Gespräch klar.

Bereits im Januar gaben Karl-May-Haus und Karl-May-Verlag in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass in diesem Jahr die umfangreiche Wildwest- und Indianistik-Bibliothek des Bamberger Verlags als Dauerleihgabe im Karl-May-Haus zur wissenschaftlichen Verwendung zugänglich gemacht werden solle.

rd/nf (Foto: KARL MAY & Co./Finke)

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