Der „Dogfish“ fährt in Stuttgart – Das Theater am Olgaeck spielt „Winnetou oder Mein Schatz im Silbersee“
Autor: Christoph Alexander Schmidberger Seite(n): 76-77 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Christoph Alexander Schmidberger Seite(n): 76-77 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Jenny Florstedt Seite(n): 78 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Stefan Schmatz Seite(n): 80-85 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Malte Ristau Seite(n): 86-89 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Jenny Florstedt und Michael Kunz Seite(n): 90-96 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Redaktion Seite(n): 97 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Autor: Jenny Florstedt Seite(n): 98 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 184
Mit der Uraufführung eines Musicals kehrten am Wochenende Karl Mays Werke zurück auf die Freilichtbühne an den Greifensteinen.
„Jetzt sind wir allein, mein Bruder“, sagt Winnetou am Ende von „Winnetou 1. Teil“ zu Scharlih Shatterhand. Der Film von 1963, der in vieler Hinsicht ein Vorbild für „Winnetou I“ in Elspe war und ist, endet damit, dass die Blutsbrüder zur Musik von Martin Böttcher in den Sonnenuntergang reiten. Im Sauerland hat es am Samstag eine andere Szene gegeben, einen besonderen Epilog, der nicht wenigen Freunden Karl Mays „Pipi in die Augen“ trieb, wie die Co-Redakteurin dieses Magazins auf
Neue Kostüme, komplett neues Bühnenbild, neue Darsteller und viele Neuerungen im Textbuch: „Winnetou I – Häuptling der Apatschen“ wird zum Upgrade der Karl-May-Spiele Elspe.