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Autor: Redaktion Seite(n): 82 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
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Autor: Christoph Alexander Schmidberger Seite(n): 83-84 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
Autor: Thomas Harbach Seite(n): 84-85 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
Autor: Andreas Brenne Seite(n): 86-87 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
Autor: Stefan Schmatz Seite(n): 88-95 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
Autor: Christoph Alexander Schmidberger, Christine Hünseler Seite(n): 96-97 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
Autor: Jenny Florstedt Seite(n): 98 Magazin: KARL MAY & Co. Nr. 181
September 2025
Auch in diesem Jahr wird im Museum Segeberger Bürgerhaus parallel zu den Aufführungen am Kalkberg wieder eine kleine Ausstellung angeboten. Seit dem 26. Juni und noch bis zum 14. September ist dort „Als der Wilde Westen wilder wurde“ zu sehen. Journalist Norbert Rochna hat sich im vertrauten Sonderausstellungsraum des Hauses der „Ära Harry Walther“ angenommen und sie ansprechend in Szene gesetzt. Harry Walther hatte von 1961 bis 1968 einen kongenialen und sehr beliebten Scharlih in beiden Inkarnationen gespielt -
Derzeit gibt es eine neue Kabinettausstellungüber den ersten Karl-May-Tonfilm „Durch die Wüste“ im Karl-May-Haus. Bereits Anfang der 1920er-Jahre wurden drei Stummfilme mit Orientstoffen nach Motiven von Karl May gedreht. Aber der erwünschte Erfolg blieb aus. 1936 ritten dann Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar erneut über die Kinoleinwände. Die Außenaufnahmen zum Film erfolgten in Ägypten, und die Innenaufnahmen entstanden in den JOFA-Ateliers in Berlin-Johannisthal. Unter den Darstellern findet man keine großen UFA-Stars, sondern relativ unbekannte Schauspieler, die vom Regisseur