Nachrichten2020-05-26T12:15:31+02:00

KARL MAY & Co. widmet sich in neuer Sonderausgabe dem Winnetou-Film „Der Ölprinz“

Er zählt zu den bemerkenswertesten Streifen der Karl-May-Filmwelle der 1960er-Jahre: „Der Ölprinz“ (1965), eine Produktion, die mit Pierre Brice (Winnetou), Harald Leipnitz (Ölprinz), Heinz Erhardt (Kantor Hampel), Terence Hill (Richard) und nicht zuletzt Stewart Granger (Old Surehand) zahlreiche Stars versammelte und erstmals dem zwielichtigen Oberschurken Grinley aus Karl Mays berühmter Romanvorlage auf der Kinoleinwand Leben einhauchte.

Jean-Marc Birkholz liest aus Karl Mays Spätwerk

Jean-Marc Birkholz, Elspe-Winnetou seit 2012, liest für zwei neue Hörbücher des Karl-May-Verlags aus Karl Mays Spätwerk: Im Oktober und November 2021 sollen im MP3-Format „Ardistan“ und „Der Mir von Dschinnistan“ erscheinen (jeweils 19,95 Euro).

KARL MAY & Co. exklusiv: Marheinecke, Siegel und zahlreiche Festspiel-Stars bei neuer Lesung der Wild-West-Reporter

Im vergangenen Jahr unternahmen sowohl KARL MAY & Co. als auch das Online-Magazin „Wild-West-Reporter“ (WWR) den Versuch, den pandemie-bedingten Ausfall zahlreicher Karl-May-Spiele durch eine YouTube-Karl-May-Lesung auszugleichen. Es sieht so aus, als werde auch der Festspielsommer 2021 anders – so haben beispielsweise schon die Karl-May-Spiele Bad Segeberg ihre Spielzeit abermals abgesagt.

Absagen in Pluwig und Dasing, weiter Hoffnung in Elspe

Die Corona-Pandemie sorgt für die nächsten Absagen von Karl-May-Spielen im Sommer 2021. Nach der Kalkberg GmbH in Bad Segeberg gibt es nun auch Absagen oder Verschiebungen aus Pluwig und Dasing. Beim Elspe Festival wird dagegen noch auf das „Projekt Modellregion“ gehofft.

Neuer Filmbildband: „Das Vermächtnis des Inka“

Noch in diesem Jahr soll im Karl-May-Verlag mit „Das Vermächtnis des Inka“ ein neuer Filmbildband erscheinen. Das gab Verleger Bernhard Schmid beim virtuellen Karl-May-Treffen von Dirk Maverick am vergangenen Sonntagabend bekannt.

„Der Ölprinz“ in voller Pracht: Neues KARL MAY & Co.-Sonderheft in Produktion

Er zählt zu den bemerkenswertesten Streifen der Karl-May-Filmwelle der 1960er-Jahre: „Der Ölprinz“ (1965), eine Produktion, die mit Pierre Brice, Harald Leipnitz, Heinz Erhardt, Mario Girotti (Terence Hill) und nicht zuletzt Stewart Granger zahlreiche Stars versammelte und erstmals dem zwielichtigen Oberschurken Grinley aus Karl Mays berühmter Romanvorlage auf der Kinoleinwand Leben einhauchte.

Karl-May-Jahresrückblick: Das waren die beliebtesten Themen

2020 war ein etwas anderes Jahr, auch in der Karl-May-Szene. Statt den neuesten Infos von den Freilichtbühnen dominierten vor allem die Querelen rund um die Karl-May-Stiftung und das Karl-May-Museum die Nachrichtenlage im Frühsommer. Wir blicken zurück auf die zehn beliebtesten Nachrichtenartikel von KARL MAY & Co.

Zum Jahresende – Grüße von Meinolf Pape und Rolf Schauerte

Die beiden Elsper Urgesteine Meinolf Pape und Rolf Schauerte haben sich zu einem kleinen Videodreh zusammengefunden. Entstanden ist der Film „Ein Tag im Advent 2020 oder: Wie es sich anfühlt, sich selbst und einen alten Weggefährten zu treffen“.

Karl-May-Stiftung: Kuratoriumspräsident Straßer zieht sich zurück

Selten gab es in der Karl-May-Stiftung Radebeul einen größeren Umbruch als in diesem Jahr. Nach der Kündigung des Museumsdirektors Dr. Christian Wacker, Rücktritten von Mitgliedern des Kuratoriums, dem Austausch fast des gesamten Stiftungsvorstandes sowie der Wahl neuer Kuratoren kommt nun eine gewichtige weitere Personalie hinzu: Der Präsident des Kuratoriums, der Münchner Anwalt Dr. Robert Straßer, hat sich zurückgezogen und ist

Thomas Gottschalk holt die Karl-May-Freilichtsaison nach – Dreh im Westerwald

In diesem Sommer waren viele Karl-May-Freilichtbühnen verwaist – leere Zuschauerränge und enttäuschte Fans konnten aufgrund der Coronakrise keine Inszenierungen mit Winnetou und Old Shatterhand besuchen. Für die ARD-Sendung „Gottschalk holt’s nach“ haben Thomas Gottschalk und Segeberg-Winnetou Alexander Klaws nun kürzlich einen Ausritt in den Westerwald gemacht.

Richtfest am Karl-May-Haus

Der Dachstuhl am Neubau neben dem Karl-May-Haus wurde aufgesetzt und heute, am 3. Dezember 2020, nun um 10 Uhr Richtfest gefeiert.

„Weihnacht“ als Lesung mit dem Who’s who der Karl-May-Bühnenszene

Am heutigen Sonntag ging mit der letzten Vorstellung von „Winnetou und das Geheimnis um Old Surehand“ in Pullman City Bayern die Karl-May-Festspielsaison 2020 zu Ende, eine Spielzeit, die vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und angesichts zahlreich ausgefallener Veranstaltungen unvergessen bleiben wird.

Bad Segeberg: Langjähriger Regisseur Norbert Schultze jr. verstorben

"Was Karl May angeht, so bin ich nicht derselben Meinung wie der Kollege Jochen Bludau aus Elspe, den Sie zitieren, man müsse Karl May modernisieren. Genauso wenig glaube ich, dass die Jugend nichts mehr mit Karl May anfangen kann. Sicher muss man ihn ein bisschen entstauben, auch sprachlich. Das heißt aber nicht, dass ich plötzlich ganz flippig sein muss. Denn

„Ölprinz 2.0“ auf der Freilichtbühne Mörschied

Als eine von wenigen Bühnen neben Pullman City, Dasing und Winzendorf spielt Mörschied in diesem Jahr Karl May. Allerdings wird wegen der ungewissen Situation mit „Ölprinz 2.0“ statt der angekündigten Inszenierung „Halbblut“ das letztjährige Stück in einer leicht veränderten Version wiederholt. Am vergangenen Wochenende fand vor etwa 300 Zuschauern die Premiere statt.

Stimmungsvolle Premiere in Dasing

Am vergangenen Wochenende feierten die Süddeutschen Karl-May-Festspiele Dasing (Bayern) ihre Premiere mit dem Stück „Winnetou I auf Bayrisch“, einem aus der Reihe fallenden Stück, das die Veranstalter unter das Motto „… mal ganz anders“ stellten.

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