Am 4. Mai 2002 hat am Wiener Theater Merz das Stück ‚Winnetou‘ Premiere – ‚ein Fraktat von Willi Bernhart nach Motiven von Karl May‘.
Über die Inszenierung von Willi Bernhart ist auf der Website des Theaters zu lesen: ‚Ob Sie’s glauben oder nicht. Es gibt ihn wieder. WINNETOU ist zurückgekehrt. Ein neuer WINNETOU. WINNETOU, ein wunderschönes, ehrenhaftes, männliches Stück über Indianer, Weiße, Freundschaft, Kampf, Lagerfeuer, über BRUNO und vieles mehr, was uns allen wichtig ist.‘ Und weiter heißt es im Mitteilungsblatt des Theaters: ‚Spinnen die jetzt, die von THEATERmëRZ…? (…) Nein, sagen die, mit heiligem Ernst im Gesicht. Nein, wir sind entschlossen, ein wunderschönes, ehrenhaftes Stück zu machen. Über Indianer, Weiße, Freundschaft, Kampf, Lagerfeuer, über BRUNO und vieles mehr, was uns allen wichtig ist.‘ Karl Mays Vorlage werde zwar nicht ungeschoren und ungestrichen davonkommen, das Material berge jedoch ‚Wahnsinnsstoff genug, um ungeahnte und überraschende Legierungen aus Literatur und Theater herzustellen‘ (Bernhart). Das Stück wird in Wien vorerst bis 1. Juni gespielt.
Hauptdarsteller Bruno Bachem war an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz, an der Hochschule für Film und TV in Wien und München, spielte am ‚Kuckuck‘ in Wien, am Staatstheater Karlsruhe und am Theater für Kinder in Hamburg.
Weitere Infos: theatermerz.com
Foto: Ankündigungsmotiv des Theater Merz
nf